Komplimente machen im Offenen Haus Tegel
Letzten Samstag haben wir im Offenen Haus Tegel den “Tag der Beziehung” erlebt. Jeder sollte etwas zum Essen mitbringen. Etwas, das mit dem Thema Beziehungen zu tun hat. Spannend was da alles mitgebracht wurde und anschließend auch gemeinsam gegessen wurde.
Chilischokolade als Zeichen, dass unterschiedliche Dinge hervorragend zusammen passen können. Des weiteren wurden mitgebracht: Früchte als Zeichen der Dankbarkeit sowie Weintrauben und Wein (nach Johannes 15) als Zeichen der Verbundenheit mit Jesus. Rote Grütze (und Pfannkuchen) als Symbol, dass unterschiedliche Früchte mit der richtigen Soße als Verbindungsmittel lecker zusammen schmecken. (mehr…)
Add comment Februar 24, 2009 strassenpastor
Ein Alltagsheld
Überall um uns herum gibt es stille HELDEN. Einen solchen Helden möchte ich heute ehren. Einen Mann, der mit größter Selbstverständlichkeit, viel Gutes in seinem Leben getan hat. Er ist heute über achtzig Jahre alt. Vor kurzem ist seine Frau “Meta” gestorben, die er vorher mit größtem Einsatz gepflegt hat. Ich habe diesen Mann vor zwanzig Jahren kennen gelernt. Obwohl er viel mehr Lebenserfahrung als ich hatte, hat er mich mit Selbstverständlichkeit mit in sein Leben genommen und mir daraus erzählt.
Nach dem Tod seiner Frau ist es ruhiger um ihn geworden. Deshalb möchte ich ihm heute diese Anerkennung für sein Lebenswerk zukommen lassen. Lassen Sie uns diesen Helden in der folgenden Geschichte “Rudolph” nennen. (mehr…)
Add comment November 14, 2008 strassenpastor
Einen Ankerplatz finden
Bei Gott und dann auch bei Menschen. Wenn Sie ein Hafen der Sicherheit für andere Menschen sein wollen, lesen sie folgende 10 Empfehlungen, damit die Hilfe auch wirklich bei dem Betroffenen Menschen ankommen kann.
1. Erfüllen Sie zuerst ihre eigenen Bedürfnisse. Seien Sie gefüllt von Gottes Gegenwart.
2. Gehen Sie von der Glaubwürdigkeit ihres Gegenübers aus. Glauben Sie den Berichten.
3. Bleiben sie neutral, auch wenn ihr Herz für die betroffene Person schlägt. (mehr…)
Add comment November 3, 2008 strassenpastor
100 x 5 für Berlin
In-Meiner-Strasse e.V. sucht weitere 100 Spender, die unsere evangelistische Arbeit mit monatlich 5 Euro unterstützen. mehr
Wenn Sie diesen Dienst und das Gründen von Kleingruppen auch in Zukunft sicherstellen möchten, freuen wir uns.
Add comment November 3, 2008 strassenpastor
Ein leckeres Kuchenrezept: Aprikosen-Walnuss
Ja, ihr habt es erraten. Ich faste wieder für eine kürzere Zeit! In solchen Zeiten üben Rezepte eine magische Faszination auf mich aus. Mir wird dann bewusst, dass der Mensch nicht nur vom Wort Gottes alleine lebt. Und letztlich erlebt man seine Abhängigkeit von diesen Dingen und von Gott. Eigentlich ist das jede Sekunde unseres Lebens so. Man ist sich dessen nur nicht immer bewusst.
Aus diesem aktuellen Anlass deshalb hier ein sehr leckeres Rezept für einen Aprikosen-Walnusskuchen als Hommage an das gute Leben und die Schöpfung Gottes.
Wie wäre es, wenn ihr mit diesem Kuchen in den nächsten Tagen einmal einen Menschen überrascht und zu Kaffee und Kuchen einladet. Zur Versöhnung, als Ermutigung oder um einfach ohne Worte zu sagen: “Ich schätze dich.” (mehr…)
Add comment Oktober 28, 2008 strassenpastor
Neu: Cafe-Community auf www.indeinerstrasse.de
Add comment Oktober 27, 2008 strassenpastor
Dreisatz: Lob, Komplimente und Veränderung
Wie verändern wir unsere Kinder, Freunde, Eltern und Partner? Wie will Gott uns verändern? Ganz sicher eine Frage, bei der wir innerlich zusammenzucken. An was denken sie dabei zuerst: An Hilfe oder an Kritik? An “Ich kann das nicht” oder an “Mensch, klasse, endlich ändert sich was?
Wenn es um Gott geht, dann überlagern all diese Vorstellungen das wahre Bild Gottes. Das Bild, das Gott von sich in der Bibel gibt. Gott sagt nämlich von sich selbst:
“… den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?” Römer 2,4 (mehr…)
Add comment Oktober 20, 2008 strassenpastor
10 Tips – Ganz praktisch vergeben
“Das werde ich dir nie verzeihen” - Dieser Satz hat schon viele Leben zerstört. Das Leben desjenigen, der ihn ausgesprochen hat, wie auch von den Personen, denen er lautlos oder voller Wut an den Kopf geworfen wurde. Dabei weiss fast jeder im Grunde, dass Unvergebenheit schädlich für einen selbst ist.
Fassen wir kurz die schädlichen Auswirkungen zusammen:
- Wir binden uns durch Unvergebenheit an die Person oder Situation und werden ihr immer ähnlicher bzw. sie prägt uns immer tiefer.
- Bitterkeit und Haß breiten sich in unserem Denken aus.
- Bitterkeit kann uns körperlich und seelisch krank machen. Viele Alkoholprobleme haben hier ihre Wurzeln.
- Wir verlieren die Freiheit, bestimmte Dinge zu tun.
- Anstatt Schutz hinter unserer Mauer zu finden, werden wir durch die Mauern der Unvergebenheit eingekerkert. (mehr…)
Add comment Oktober 15, 2008 strassenpastor
Vertrauen und Finanzen bei Gott
Es ist interessant, die Nachrichten über die aktuelle Finanzkrise im Fernsehen anzuschauen. Die Grundaussage der Berichte und der Kommentatoren über unterschiedliche Aspekte der Bankenkrise ist, dass unsere ganzen Systeme nur funktionieren, wenn wir Vertrauen haben. Es ist ein guter, “not-wendiger” Zeitpunkt, wieder nach Gott zu fragen.
Vielleicht werden in dem Zusammenhang mit der Vertrauenskrise in der Finanzwirtschaft Gottes Aussagen zum Thema Geld in der Bibel verständlicher. – Gott will uns materiell gut versorgen! Er will, dass wir Ihn dabei in unser Vertrauen ziehen! In ein Vertrauen, das in unserem Alltag konkrete Auswirkungen auf unser Verhalten hat.
Wenn ich eine Überschrift für alle biblischen Aussagen zum Thema Geld finden müsste, würde ich die Aussagen so zusammenfassen: Vertrauen investieren. Auch “Vertrauensvoll säen” wäre eine gute Überschrift. (mehr…)
Add comment Oktober 13, 2008 strassenpastor
Sich selbst lieben und das Leben gestalten
Gott lieben, die christlichen Geschwister lieben, den Nächsten lieben, seine Feinde lieben. Das ist das, was Jesus, der Sohn Gottes, uns aufgetragen hat..
Was noch? Dem Reich Gottes zuerst dienen, die Menschen mit der Botschaft der Liebe erreichen, Beten, Sich allezeit freuen, sein Geld ins Reich Gottes geben und sich in der Gemeinde unterordnen. Sicherlich gibt es noch weitere wichtige Punkte, die noch angefügt werden müssten..
Was fehlt Ihrer Ansicht nach in dieser Aufzählung, die einem schon beim Lesen ein Gefühl von religiösem Angestrengtsein vermittelt?
Add comment Juli 18, 2008 strassenpastor
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