Thesen zum Thema „Führen und Geführtwerden“

Januar 24, 2008 hauskreiss

berg.jpg.Diskutieren Sie in ihrem Hauskreis doch einmal .konkret die folgenden fünf Thesen über „Führen und .Geführtwerden“.

.Jeder ist in unterschiedlichen Situationen einmal .derjenige, der Menschen führt oder ein anderes Mal, derjenige der geführt wird. Grund genug, um einmal über das Thema „Leiterschaft und Führung“ nachzudenken. Jeder kann dabei mehr über sich erfahren und jeder bestimmt ein Stück weit mit, wie Leiter mit uns umgehen.

Es geht nicht darum, die Fehler von anderen aufzudecken. Vielmehr geht es darum, eine eigene innere Haltung zu entwickeln, um souverän mit dem uns täglich begegnenden Sachverhalt erfolgreich umgehen zu können.

Machen Sie ihr Gespräch konkret: Denken Sie an ihre Kinder und ihre Arbeitsstelle, ihren Hauskreis, ihre Gemeinde und an ihren Ehepartner.

Diskutieren Sie nicht allgemein, sondern versuchen Sie ihre Einsichten an konkreten Beispielen durchzuspielen.

Was ist dabei wohltuend und wo blockiert es in ihnen?

Fünf Thesen über „Führen und Geführtwerden“

  1. Das Liebesgebot von Jesus steht über dem Leiterschaftsprinzip.
  2. Leiterschaft unterstützt den Reifeprozess hin zu Gott. An keiner Stelle ersetzt die Beziehung zu einem Leiter die Beziehung zu Gott.
  3. Wir brauchen keine menschliche zwischengeschaltete,vermittelnde Instanz in unser Beziehung zu Gott. Ratgeber und Vorbilder können uns Anregungen geben, eigenverantwortlich unsere Beziehung zu Gott zu gestalten.
  4. Gemeindeleiter bestimmen vor allem ihre Gemeindeangelegenheiten. Sie bestimmen nicht über unser Leben und über unsere Alltagsausrichtung. Arbeitgeber bestimmen die Arbeitsaufgaben, Familien ihre Familiensituation, Hauskreisleiter die allgemeine Ausrichtung des Hauskreises.
  5. Jeder ist für sein Leben selbst vor Gott verantwortlich. Sowohl für die Entscheidungen als auch für die Auswirkungen und allem was sich zwischendurch ereignet.

Sicherlich werden Sie am Ende so viel Stoff gesammelt haben, dass es sich lohnt, zu zweit gemeinsam dafür zu beten. Denken Sie dabei daran: Seien Sie gnädig mit sich selbst und auch mit anderen. Vergeben Sie sich und auch anderen, die sie führen! Dies ist der erste Schritt, selbst eine gute, klare Orientierung und Führung an andere weiterzugeben.

Lesen Sie mehr zu einem verwandten Thema: Erwachsenwerden: Jasager und Neinsager

Die Thesen oben lassen sich übrigens auch beim Thema „Abhängigkeit von anderen Menschen“ anwenden:

Zwei Hauptfallen in Beziehungen ueberwinden

Verfasser: www.inmeinerstrasse.de


Bild: www.pixelio.de Fotograf: Eugen Haug

Eintrag gespeichert unter: Berlin, Hausgruppe, Hauskreis, Hauskreis Berlin, Kleingruppe, Menschlich, missionarisch, missional, Netzwerk, Zellgruppe

Kommentar schreiben

Required

Benötigt, hidden



HTML teilweise erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <pre> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Trackback this post  |  Kommentarfeed abonnieren via RSS

  • Impressum: Impressum
  • ------------------------- Bringen Sie meine Artikel im Cafe Inmeinerstrasse weiter?
    Wenn Sie diesen Dienst und das Gründen von Kleingruppen in Netzwerken auch in Zukunft sicherstellen möchten, freue ich mich über ihre Unterstützung. mehr


  • Copyright - Alle Artikel dürfen in ungekürzter Form unter Angabe des Links www.cafe-inmeinerstrasse.de weiterverwendet und weitergegeben werden.

    Finde mich auf MySpace und adde mich! Inmeinerstrasse-Community! Follow me on Twitter
    Add me to Skype
  • Schlagworte

    Ankerplatz Aprikosen-Kuchen Backen Berlin Cafe Community Deutschland Fasten Finanzen Heilung Konfliktlösung Lakeland Prophetie Rezept Selbstliebe Strasse Strassengottesdienst Strassenpastor Todd Bentley Vergebung Vertrauen www.indeinerstrasse.de www.inunsererstrasse.de
  •